RSC03
  Chronik
 

Chronik

 
Bereits im Laufe des Jahres, fanden sich die Gründungsmitglieder des RSC immer regelmäßiger zum Schocken. Dabei ergab sich folgendes Problem: Das Schocken in der Kneipe wird auf die Dauer ganz schön kostspielig, wenn der Verlierer allen anderen eine Runde gibt. Also ging man dazu über Privat zu Schocken. Meist fand dies bei Stefan Porta zu Hause statt, so ist es auch wenig verwunderlich, dass in der Hohen Str. auch die Gründungsversammlung des Rödinger Schock Clubs stattfand.
 
Die Überlegungen das ganz in einem Club zu organisieren waren die logische Schlussfolgerung der immer häufiger werdenden Veranstaltungen und so trafen sich am 28.12.2003 Stefan Porta, Rene Kreutzberg und Thorsten Hompesch und gründeten den Rödinger Schock Club 2003.
 
Der Vorstand wurde wie folgt besetzt: 1. Vorsitzender Stefan Porta, Geschäftsführer Rene Kreutzberg, Kassierer Thorsten Hompesch.
 
So waren auch direkt alle Mitglieder in die Vorstandsarbeit aufgenommen. Zunächst sollten die Schockabende alle 14-Tage samstags stattfinden. Aufgrund der größer werdenden Mitgliederzahl und diverser Aktivitäten in anderen Vereinen wurde dies relativ schnell auf alle 4 Wochen geändert. Die Kosten für Getränke und Knabbereien sollten über die verlorenen Spiele reingeholt werden und so wurde festgelegt, dass jedes verlorene Spiel 1 € Kosten sollte.
 
Nur wenige Stunden nach der Gründung trat auch bereits das erste Mitglied dem Club bei: Josef Porta. Die Mitgliederzahl wuchs erwartungsgemäß relativ schnell. Dabei war sowohl ein Zuwachs bei den aktiven Schocker zu verzeichnen, als auch passive und unterstützende Mitglieder (hauptsächlich Großeltern und Eltern).
 
Bereits nach vier Monaten sollte dem regelmäßigen Schockabend ein zusätzlicher Reiz gegeben werden. Der König wurde eingeführt. König sollte dabei jeweils derjenige werden, der im Laufe des Schockabends die meisten Aus geschmissen hat. Als erster König konnte sich dabei Thorsten Hompesch durchsetzen. Die gesamte Aufstellung aller Könige findet sich ebenfalls auf dieser Seite, genauso wie eine genauere Erklärung des Titels.
 
Außerdem wurde festgelegt, dass die Schocker, denen es gelingt drei Mal in Folge König zu werden, die Kaiserwürde zuteil wird. Dies gelang bislang sowohl Stefan Porta, als auch Swen Wolff.
 
Zur äußeren Erkennung wurden im Laufe der Zeit sowohl T-Shirts als auch Pullover angeschafft und Aufkleber für die Autos besorgt, sodass die Mitglieder auch nach Außen Ihre Zugehörigkeit zum Club darlegen.
 
Ab dem Jahr 2007 wurde dem König eine weitere Ehre zu teil. Aufgrund einer Wette wurde die inzwischen angeschaffte Königskette vom König Juli Rene Kreutzberg während des Festzuges des Schützenfests am Sonntag getragen. Inzwischen wurde dies auf den Frühschoppen am Sonntagmorgen abgeändert, an dem die Schocker regelmäßig in Ausgehuniform teilnehmen, und bei dem inzwischen der Schockkönig auch namentlich begrüßt wird. Wodurch ein besonderer Wettkampf um die Königswürde im Juli entbrannt ist.
 
Schnell wurden die Aktivitäten des RSC auch auf andere Sportarten ausgeweitet. So nahm man im Jahr 2006 erstmals am Fußballturnier Unser Dorf spielt Fußball in Welldorf teil und erreichte bei der ersten Teilnahme auf Anhieb einen hervorragenden dritten Platz. Nach einigen Jahren Durststrecke konnten wir diesen Erfolg im Jahr 2010 sogar wiederholen. Jedoch haben wir es auch in den Veranstaltungen zwischen 2007 und 2009 geschafft unseren Ruf zu verteidigen und waren in der Regel mit die letzten die den Sportplatz in Welldorf wieder verlassen haben und den FUßWEG nach Rödingen antraten.
 
Außerdem stellten wir unsere Treffsicherheit beim 10-jährigen Jubiläum des DSC Rödingen unter Beweis. Mit einer großen Teilnehmerzahl gingen wir beim Rödinger Ortsturnier im Darten an den Start. Trotz der Konkurrenz von ehemaligen Aktiven war der Erfolg fast unglaublich. Im reinen RSC Finale stand sich die Familie Hompesch gegenüber. Thorsten und Hans machten den Turniersieg unter sich aus, wobei der Sohne dem Vater fairer Weise den Vortritt ließ. Das überragende Ergebnis wurde durch den vierten Platz von Stefan Porta abgerundet.
 
Ebenfalls zum alljährlichen Programmpunkt im Kalender wurde für den RSC das Pokalschießen der Ortsvereine an Fronleichnam. In den ersten Jahre wurden wir regelmäßig vierter, um im Jahr 2009 endlich den Durchbruch zu schaffen. Wenige Tage vor Schützenfest und damit der Siegerehrung des Schießens auf dem Frühschoppen am Sonntagmorgen flatterte beim ersten Vorsitzenden die Einladung zur Übergabe des Pokals für den dritten Platz in den Briefkasten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen mit einer beachtlichen Abordnung an der Siegerehrung teilzunehmen, die nicht nur an den Schockshirts, sondern auch am lautstarken Ankündigen der jeweiligen Runden zu erkennen war. Dieser hervorragende Erfolg konnte im Jahr 2010 bestätigt werden, sodass wir uns für 2011 nunmehr mindestens Platz 2 vornehmen wollen.
 
Die Aktivitäten im Laufe des Jahres werden in regelmäßigen Abständen durch Sommerfest und Weihnachtsfeiern abgerundet, die jedoch gelegentlich mangels freier Termine entweder ausfielen oder verschoben wurden.
 
Im Juli 2010 wurde neben dem Erfolg beim Ortswanderpokalschießen auch beschlossen, Informationen rund um den Club auf einer Homepage der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, um so die Bekanntheit des Clubs zu steigern und gleichzeitig den Mitgliedern eine Möglichkeit zum Austausch zu geben. Als Webmaster stellte sich Thorsten Hompesch zur Verfügung, der die Texte für die Seite erstellte. Die Seite selbst wurde von Carina Gerken gestaltet, der an dieser Stelle ein besonderer Dank gebührt.
 
Leider kam im Jahr 2010 der erste Schicksalsschlag, der den Club erschütterte. Die einzige Schockkameradin Gertrud Wolff starb nach kurzer, schwerer Krankheit viel zu früh. Gertrud war immer eine Auflockerung der Schockabende und ihre flotten Sprüche werden auf jeden Fall fehlen aber auch immer eine schöne Erinnerung bleiben. Wir werden ihr ein ehrendes Andenken bewahren.
 
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